Über das Werk
»Unverplant« – Abstraktes Gemälde in Neongelb und Schwarz
Der Titel „Unverplant“ spielt mit einem Augenzwinkern auf meinen Alltag an: Wenn der Mental Load als Mutter besonders hoch ist, bin ich manchmal unfreiwillig ziemlich „verplant“ – der Kopf ist voll, die Gedanken überschlagen sich. An die Leinwand trete ich hingegen ganz bewusst unverplant. Ich lasse die Vorlage und die alte Planungsstarre los.




Und genau hier passiert die Transformation: Ohne einen starren Plan bin ich plötzlich nicht mehr fahrig, sondern komplett im Hier und Jetzt. Ich treffe spontane, aber absolut bewusste und klare Entscheidungen.





Raus aus dem unfreiwilligen Chaos im Kopf
Starke Kontraste und leuchtende Neon-Akzente brechen die massiven, dunkelgrünen Flächen auf, während schnelle Kohle-Skizzen dem Bild eine raue Lebendigkeit geben. Das Werk feiert diesen Weg: Raus aus dem unfreiwilligen Chaos im Kopf, hinein in die befreiende, kraftvolle Spontaneität der Malerei.















